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	<title>jomo.org &#187; Info: Realtime Processing</title>
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	<description>aus dem Unterricht von Johann Moser: Mathematik, Webdesign und Realtime Processing</description>
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		<title>Die Ästhetik algorithmischer Modelle</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2007 18:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info: Realtime Processing]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Einordnung meiner künstlerischen und experimentellen Arbeit mit MaxMSP/Jitter habe ich interessante Analysen des Einflusses der Computation auf die Kunst gefunden.
Medienkomposition als Modellbildung
Während in der klassischen Fotografie das Motiv, eine Serie von Bildern oder das Erzeugen abstrakter Bilder im Zentrum der Arbeit steht, verwende ich in meiner Medienkomposition Fotografie und Video (auch Klang) als Material, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Einordnung meiner künstlerischen und experimentellen Arbeit mit MaxMSP/Jitter habe ich interessante Analysen des Einflusses der <em>Computation</em> auf die Kunst gefunden.</p>
<p><strong>Medienkomposition als Modellbildung</strong><br />
Während in der klassischen Fotografie das Motiv, eine Serie von Bildern oder das Erzeugen abstrakter Bilder im Zentrum der Arbeit steht, verwende ich in meiner Medienkomposition Fotografie und Video (auch Klang) als Material, wobei für die richtige Eignung des Materials eher Kontrast, Tempo, grafische Struktur eine Rolle spielen als das eigentliche fotografische Motiv. Auch mein Videomaterial erzählt keine Geschichten, sondern bringt vorwiegend Bewegung und Veränderung von Kontrasten ins Spiel.</p>
<p>Foto- bzw. Videomaterial wird verschiedenen computergesteuerten Prozessen unterworfen. Die mit Hilfe einer grafischen Oberfläche geschaffenen Programme können als <em>Modelle mit Einflussfaktoren</em> im Sinne der systemdynamischen Modellbildung interpretiert werden. Meine Modelle entwickle ich ausgehend von einfachen Modellen durch Differenzierung von Parametern und Setzen von komplexen Zusammenhängen: Rückkoppelungen zwischen Parametern, Zufallsprozesse und automatische Steuerungen veranlassen meine Modelle zur <em>Gestalt-Bildung</em> &#8211; durch die (Echtzeit-)Verarbeitung digitaler Daten (Foto, Video, Grafik, Text, Sprache und/oder Klang) erzeugen diese theoretischen Modelle neue <em>Informationen</em>, die eigenständige ästhetische Qualität haben. Die Modelle visualisieren bzw. verklanglichen &#8211; also ver<em>sinn</em>lichen &#8211;  die Strukturen des verwendeten Materials und der programmierten Algorithmen.</p>
<p>Die Modelle kann ich als Computerprogramme interessierten Rezipienten zur eigenen Arbeit mit eigenen Materialien zur Verfügung stellen um so an meinem <em>kreativen Prozess</em> teilzuhaben bzw. diesen Prozess weiterzuführen. Ziel ist nicht ein statisches künstlerisches Produkt, sondern der Gestaltungsprozess durch Beeinflussung von Parametern auf abstrakter Ebene. Ziel ist die Versinnlichung von Algorithmen bzw. die <em>ästhetische</em> Interpretation von Algorithmen.</p>
<p>Die Möglichkeit zum Abspeichern von punktuellen visuellen Ereignissen (Bild), von <em>Video</em>clips oder Klangaufnahmen schafft die Verbindung zur gewohnten Bildkunst. Durch Automatisierung des Speicherns von zeitlich begrenzten Abschnitten läßt sich <em>individualisierte Massenproduktion</em> von (statischen) Kunstwerken als Ausschnitt offener und dynamischer Prozesse erzeugen.</p>
<p><strong>Aspekte der Medientheorie von Vilém Flusser, die meine Arbeit berühren</strong><br />
Vilém Flusser schreibt in mehreren medienphilosophischen Aufsätzen über die Auswirkungen der Computation auf Denken, Medien und Kunst.</p>
<p>In <em>Hinweg vom Papier (1987)</em> definiert er Kreativität als <em>Erzeugen vorher nicht dagewesener Information durch Umstrukturierung vorhandener Information</em>.</p>
<p><em>Es wird zumindest denkbar, dass wir in Zukunft nicht mehr empirisch, sondern auf Grund einer Theorie werden schaffen können. Dass nicht mehr handwerklich, sondern technisch kreiert wird. In diesem Fall wäre mit einer Explosion der menschlichen Kreativität zu rechnen.</em> (Vilém Flusser, Hinweg vom Papier, in: Medienkultur, S. Fischer Vlg, S 62)</p>
<p>In <em>Alphanumerische Gesellschaft (1989)</em> setzt Vilém Flusser in Abgrenzung zum magisch-mythischen und dem historischen Bewußtsein das kalkulatorisch statistische Denken/Bewußtsein. Anstelle des Rechnens tritt das Programmieren, das Manipulieren von Strukturen, das Analysieren und Synthetisieren, das Entwickeln von Modellen:</p>
<p><em>Der Computer rechnet nicht nur, er synthetisiert die Bits auch zu Gestalten, zum Beispiel zu Linien, zu Flächen, aber auch zu Tönen. Diese Gestalten können miteinander kombiniert werden, &#8230; ganze alternative Welten sind aus Zahlen komputierbar geworden. Diese erlebbaren (ästhetischen) Welten verdanken ihre Erzeugung dem formalen, mathematischen Denken. Das hat zur Folge, dass nicht nur wissenschaftliche Theoretiker und deren Theorien anwendende Techniker, sondern alle Intellektuellen überhaupt (und vor allem Künstler) die Codes der neuen Bewußtseinsebene zu erlernen haben, wenn sie am künftigen Kulturbetrieb teilnehmen wollen. Wer die neuen Codes nicht lesen kann, ist Analphabet in einem mindestens so radikalen Sinn, wie es die der Schrift Unkundigen in der Vergangenheit waren.</em> (Vilém Flusser, Alphanumerische Gesellschaft, in: Medienkultur, S. Fischer Vlg, S 52)</p>
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		<title>Das Softwarekonzept von MaxMSP/Jitter</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 18:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info: Realtime Processing]]></category>

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		<description><![CDATA[MaxMSP/Jitter ist eine grafische Programmieroberfläche zur Steuerung audiovisueller Daten. Audiovisuelle Daten können mit vorbereiteten patchern in Echtzeit bearbeitet werden, wesentliche Merkmale der Software sind die Aspekte Dynamik (automatische und gelenkt-zufallsgesteuerte Prozesse) und Interaktivität (Steuerung der Parameter mit Maus, Tastatur, externen Controllern, Temperatur-, Infrarot-, Druck-Sensoren, Videokamera- und Mikrofon-Input, Quicktime-Movies oder Audiofiles). MaxMSP/Jitter wird vor allem im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MaxMSP/Jitter ist eine grafische Programmieroberfläche zur Steuerung audiovisueller Daten. Audiovisuelle Daten können mit vorbereiteten <em>patchern</em> in Echtzeit bearbeitet werden, wesentliche Merkmale der Software sind die Aspekte <em>Dynamik</em> (automatische und gelenkt-zufallsgesteuerte Prozesse) und <em>Interaktivität</em> (Steuerung der Parameter mit Maus, Tastatur, externen Controllern, Temperatur-, Infrarot-, Druck-Sensoren, Videokamera- und Mikrofon-Input, Quicktime-Movies oder Audiofiles). MaxMSP/Jitter wird vor allem im Bereich automatisierter oder interaktiver <em>Installationen</em> eingesetzt.</p>
<div>Die Software ist in zwei Teilen erhältlich: MaxMSP dient der Steuerung von Audiodaten (MultiSignalProcessing) und ist aus einer Kombination von Max und MSP entstanden. Max war ursprünglich eine Software zur Steuerung von MIDI-Daten, MSP eine Erweiterung (über 200 Objekte) für Soundprocessing mit Max. Jitter ist eine Erweiterung von MaxMSP um etwa 150 Videoprocessing-Objekte zur Echtzeit-Bearbeitung von Foto, Grafik, Video, Text (Typo).</p>
<p>Bei den Objekten handelt es sich vorwiegend um sehr rudimentäre Eingriffe in audiovisuelle Daten. Mit der Kenntnis bereits einiger Objekte können interessante Ergebnisse erzielt werden. Je nach Kenntnis von Objekten, dem Interesse und der Fähigkeit am Tüfteln, der Charakteristik des eingesetzten Audio-, Bild-, Videomaterials und der eigenen Phantasie und Kreativität können mit einer Kombination verschiedener Processing-Objekte sehr vielfältige und individuelle audiovisuelle Werke geschaffen werden. Diese Werke können in Echtzeit abgespielt bzw. projiziert werden und/oder als Video-, Bild-, bzw. Audiofile gespeichert werden.</p>
<p>Grundsätzliche Softwarephilosophie ist das Auslösen (triggern) von Bearbeitungs- bzw. Rechenprozessen. Diese Prozesse werden interaktiv, automatisch oder zeitgesteuert ausgelöst, mit Hilfe von Parameterwerten werden den Objekten die entsprechenden Anleitungen übergeben. Grundsätzlich beginnt man mit einfachen Modellen (mit statischen Parametern), die man sukzessive durch Dynamisierung der Parameter verfeinert. Die Software ist hervorragend dokumentiert, für jedes Objekt gibt es ausführliche Helpfiles, die eigentlich fertige Beispiel-Patcher mit jeweils allen für das Objekt einsetzbaren Parametern sind. Diese Helpfiles können als fertige Patcher getestet und die für das eigene Projekt benötigten Teile ins eigene Projekt kopiert werden.</p>
<p>Komplexere Projekte werden modulartig strukturiert: Die dem eigenen Arbeitsstil entsprechenden Teilmodule werden als eigene Objekte (abstractions) gespeichert und sind für weitere Projekte verfügbar. Auf diese Weise ist es möglich, sich eigene Bibliotheken von Teilmodulen zu erstellen und diese mit anderen Personen aus der Max-Community zutauschen. Im Internet gibt es eine Reihe von frei verfügbaren MaxMSP/Jitter-Bibliotheken zum Download.</p>
<p>MaxMSP/Jitter wird durch Download erworben und mit einem challenge-response-Code freigeschaltet. Die aktuellen Preise sind auf <a href="http://www.cycling74.com/" target="_blank">http://www.cycling74.com</a> angeführt, es gibt StudentInnen-Rabbat sowie 30-Tage-Testversionen.</div>
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		<title>Meine künstlerische Tätigkeit mit MaxMSP/Jitter</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 18:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info: Realtime Processing]]></category>
		<category><![CDATA[Audiokomposition]]></category>
		<category><![CDATA[Klangkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkunst audiovisuelle Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Realtime Processing]]></category>
		<category><![CDATA[Videokunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Beginn meiner Arbeit stand naturgemäß Audiokomposition im Vordergrund. Mit Erscheinen von nato55, eines Vorgängers von jitter, habe ich mich mit der Echtzeit-Manipulation von Fotos beschäftigt. Meine audiovisuelle Diplomarbeit trio ist Ergebnis dieser Beschäftigung.
Seither arbeite ich Foto-, Video- und Audio-Arbeiten. Nach einem Schwerpunkt von Realtime-Arbeiten (audiovisuelle Installationen, etwa in der Sammlung Essl, Klosterneuburg) beschäftige ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn meiner Arbeit stand naturgemäß Audiokomposition im Vordergrund. Mit Erscheinen von <em>nato55</em>, eines Vorgängers von jitter, habe ich mich mit der Echtzeit-Manipulation von Fotos beschäftigt. Meine <a href="http://jomo.org/art/art_details.asp?nr=27&amp;typ=Medienkunst" target="_blank">audiovisuelle Diplomarbeit <em>trio</em></a> ist Ergebnis dieser Beschäftigung.</p>
<p>Seither arbeite ich Foto-, Video- und Audio-Arbeiten. Nach einem Schwerpunkt von Realtime-Arbeiten (audiovisuelle Installationen, etwa in der Sammlung Essl, Klosterneuburg) beschäftige ich mich wieder mehr mit Print-Projekten: Ich kopmbiniere und bearbeite Videostills so, dass auch große Ausdrucke (Format A0) möglich werden.</p>
<div>
<p>Aufgrund meines mathematischen Hintergrundes sind meine Arbeiten nicht einfach simple Aneinanderreihungen von Standard-Objekten, sondern mit klaren und oft komplexen Algorithmen gesteuerte Modelle, die als Werke zugleich den <em>Charakter von audiovisuellen Instrumenten</em> haben: damit kann ich anhand der Ergebnisse die Qualität von Audio/Foto/Video-Material testen und die unterschiedliche Eignung für bestimmte Projekte bestimmen.</p>
<p>Dieses Wissen um die Eignung des Materials für bestimmte Projekte beeinflusst die Art meiner Audio-/Foto-/Video-Aufnahmen. Auf diese Weise beeinflusst der Ergebnis das Ausgangsmaterial (und umgekehrt).</p>
<p>Konkrete künstlerische Projekte befinden sich im Bereich <em>art</em> in allen Kategorien.</div>
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		<title>Meine Lehrtätigkeit mit MaxMSP/Jitter</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 18:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info: Realtime Processing]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit MaxMSP arbeite ich seit meinem Musiktheorie- und Kompositions-Studium an der Anton Bruckner Universität von 1998 bis 2000, mit Jitter seit etwa 2000, im Jahr 2003 begann ich mit meiner diesbezüglichen Lehrtätigkeit an der Kunstuniversität Linz.
Im Rahmen des Projektes Digital Media for Artists der KUNST-UNI Linz habe ich eine Videoschulung für MaxMspJitter erstellt.
Die Videoschulung
Einstieg über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit MaxMSP arbeite ich seit meinem Musiktheorie- und Kompositions-Studium an der Anton Bruckner Universität von 1998 bis 2000, mit Jitter seit etwa 2000, im Jahr 2003 begann ich mit meiner diesbezüglichen Lehrtätigkeit an der Kunstuniversität Linz.</p>
<div>Im Rahmen des <strong>Projektes Digital Media for Artists</strong> der KUNST-UNI Linz habe ich eine Videoschulung für MaxMspJitter erstellt.</p>
<p><strong>Die Videoschulung<br />
</strong>Einstieg über den Bereich Software <a href="http://www.dma.ufg.ac.at/app/pane/54.63/module/9019" target="_blank">http://www.dma.ufg.ac.at/app/pane/54.63/module/9019</a>, da wird die Software-Philosophie erklärt und es gibt ein paar ganz einfache Übungen.<br />
Über den Bereich Workshops-Video/Postproduction<br />
<a href="http://www.dma.ufg.ac.at/app/pane/15.24/module/9621" target="_blank">http://www.dma.ufg.ac.at/app/pane/15.24/module/9621</a>., da gibt es dann aufbauende Workshops mit mehreren Übungen pro Workshop. Jeder Workshop ist einem abgeschlossenen Thema gewidmet.</p>
<p>Die Videoschulung gibt neben allgemeiner Information über das Konzept dieser Programmierumgebung eine Einführung in die Arbeitsweise anhand von Beispielen. Videoclips und Übungsbeispiele sind frei downloadbar. Die Videoschulung entspricht etwa dem Lehrstoff des Einführungssemesters (jeweils Herbstsemester), wobei ich darauf hinweise, dass ich die Vorlesung nicht genau nach der Videoschulung richte. Das hat den Vorteil, dass ich mich in der Lehrveranstaltung nach den Bedürfnissen und Schwerpunkten meiner Student/innen richten kann und dass für meine Student/innen zusätzliches Übungsmaterial zur Verfügung bleibt.</p></div>
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		<title>Was ist MaxMSP/Jitter?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Nov 2006 18:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info: Realtime Processing]]></category>

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		<description><![CDATA[Max/MSP ist die grafische Oberfläche für eine grafische Programmiersprache, die es ermöglicht, Musik- und Video-Aufnahmen in Echtzeit dynamisch zu bearbeiten. Dabei wird ein Stück nicht im herkömmlichen Sinne komponiert, sondern programmiert.
Jitter ist ein umfangreiches Plug-in, das vor allem die Video-Funktionalität zur Verfügung stellt.
Max/MSP/Jitter wird von Cycling &#8216;74 angeboten, dort gibt es eine gute Übersicht über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Max/MSP</strong> ist die grafische Oberfläche für eine grafische Programmiersprache, die es ermöglicht, Musik- und Video-Aufnahmen in Echtzeit dynamisch zu bearbeiten. Dabei wird ein Stück nicht im herkömmlichen Sinne komponiert, sondern <em>programmiert</em>.</p>
<div><strong>Jitter</strong> ist ein umfangreiches Plug-in, das vor allem die Video-Funktionalität zur Verfügung stellt.</p>
<p><strong>Max/MSP/Jitter</strong> wird von <a href="http://www.cycling74.com/" target="_blank">Cycling &#8216;74</a> angeboten, dort gibt es eine gute Übersicht über die Möglichkeiten und die Objekte dieser Programmierumgebung.</div>
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