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	<title>jomo.org &#187; Max-Themen</title>
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	<description>aus dem Unterricht von Johann Moser: Mathematik, Webdesign und Realtime Processing</description>
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			<item>
		<title>Video zoomen bzw. Ausschnitt im Videofenster</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 18:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Max-Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei verwandte Themen habe ich als thematischen Input in der LVA vom 9.3.2007 behandelt: Das Zoomen eines Video-Clips und das Wählen eines Teilbereiches des Videofensters in Jitter für die Videoanzeige.


Screenshot
Wenn ich zoomen möchte, wähle ich einen Ausschnitt aus dem Ursprungsvideo (srcrect steht für source rectangle), die Koordinaten sind in der Reihenfolge x1,y1,x2,y2 zu setzen, usesrcrect [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei verwandte Themen habe ich als thematischen Input in der LVA vom 9.3.2007 behandelt: Das Zoomen eines Video-Clips und das Wählen eines Teilbereiches des Videofensters in Jitter für die Videoanzeige.</p>
<div>
<p style="margin: 0px;" align="left"><img style="max-width: 100%; margin-bottom: 5px;" src="http://jomo.org/edu/grafiken/86.jpg" alt="" /><br />
<em>Screenshot</em></p>
<p>Wenn ich zoomen möchte, wähle ich einen Ausschnitt aus dem Ursprungsvideo (srcrect steht für <em>source rectangle</em>), die Koordinaten sind in der Reihenfolge x1,y1,x2,y2 zu setzen, <em>usesrcrect</em> muss aktiviert (on) sein.</p>
<p>Wenn ich ein Videoclip in einem Teilbereich des Ausgabefensters anzeigen möchte, setze ich Koordinaten für dstrect (<em>destination rectangle</em>), <em>usedstrect</em> muss aktiviert sein.</p>
<p>Das Beispiel zeigt noch, wie ich jeweils x- und y-Koordinate eines Punktes gemeinsam verändere, um das Seitenverhältnis 4:3 beizubehalten.</p>
<p>Die Parameter für die Wahl des Ausschnittes kann dann wie üblich dynamisch gesteuert werden.</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Metronomsteuerung 4: Transition Metronom</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Sep 2006 19:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Max-Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das line-Object löst einen linearen Übergang zwischen Start- und Zielwert in einer definierten Übergangszeit aus. Die Zwischenwerte der Übergangszeit werden jeweils als neue Metronom-Zeit gesetzt. Im Beispiel wechselt die Metronom-Zeit zwischenn 20 und 200 Millisekunden mit linearen Zwischenwerten im Zeitraum von 1000ms.


Ins Metro-Objekt werden laufend die Zwischenwerte geschickt, das Metro-Objekt nimmt dann jenen Wert, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das line-Object löst einen linearen Übergang zwischen Start- und Zielwert in einer definierten Übergangszeit aus. Die Zwischenwerte der Übergangszeit werden jeweils als neue Metronom-Zeit gesetzt. Im Beispiel wechselt die Metronom-Zeit zwischenn 20 und 200 Millisekunden mit linearen Zwischenwerten im Zeitraum von 1000ms.</p>
<div>
<p style="margin: 0px;" align="left"><img style="max-width: 100%; margin-bottom: 5px;" src="http://jomo.org/edu/grafiken/53.gif" alt="" /></p>
<p>Ins Metro-Objekt werden laufend die Zwischenwerte geschickt, das Metro-Objekt nimmt dann jenen Wert, der gerade bei der Impulsausgabe aktuell ist, als Zeitraum bis zum nächsten Impuls. Zu beachten ist, dass die Übergangszeit jedes Mal neu ausgelöst werden muss und dass für diese Auslösung zwischen der Ziel-Konstanten (20 bzw. 200) und der Übergangszeit (1000) ein Button stehen muss, der die konstante Zahl in einen neutralen Impuls verwandelt.</p>
<p>Ausgelöst wird der linear Übergang hier manuell durch Klick auf 20 (beschleunigt Metro auf 200) oder durch Klick auf 200 (bremst von 200ms auf 20ms).</p>
<p>Der lineare Übergang kann natürlich automatisiert ausgelöst werden: Im Beispiel wird am Ende des linearen Übergangs mit einem Impuls der jeweils nächste Übergang ausgelöst. Der lineare Übergang muss jetzt lediglich einmal durch einen Impuls gestartet werden &#8211; mit einer Verbindung von <em>loadbang</em> zu 200 würde der Vorgang zur Gänze automatisch gestartet.</p>
<p style="margin: 0px;" align="left"><img style="max-width: 100%; margin-bottom: 5px;" src="http://jomo.org/edu/grafiken/54.gif" alt="" /></p>
<p>In der vorliegenden Variante kann der Wechsel der linearen Übergänge nicht mehr unterbrochen werden, dazu ist ein weiterer Programmiereingriff nötig: Die Non-Stop-Automatik kann mit einem Toggle unterbrochen werden.</p>
<p style="margin: 0px;" align="left"><img style="max-width: 100%; margin-bottom: 5px;" src="http://jomo.org/edu/grafiken/55.gif" alt="" /></p>
<p>Als Arbeitsweise empfehle ich übrigens meine Programmierphilosophie: nicht alles sofort von oben nach unten fertig zu programmieren, sondern mit einfachen, auch statischen Varianten zu beginnen und dann schrittweise die Programme komplexer und dynamischer zu gestalten. Einzelne Codebereich können dann bei zunehmender Komplexität durch <em>Encapsulation</em> zu eigenen Modulen (Subpatcher) zusammengefasst werden, die bei Bedarf auch bei anderen Projekten verwendet werden können.</p>
<p>Verwendete Objekte: loadbang, metro, random, line, gate</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Counter &amp; Gate</title>
		<link>http://www.jomo.org/index.php/counter-gate</link>
		<comments>http://www.jomo.org/index.php/counter-gate#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2006 19:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Max-Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Standard Counter: Der Counter zählt bis zu einer gewählten Zahl und beginnt wieder von vorne. Die gewählte Zahl öffnet ein Gate, durch das ein Impuls geschickt wird. Damit zuerst das Gate geöffnet wird und dann erst der Impuls durchgeschickt wird, verwende ich in dieser ersten Version einen Delay (Verzögerung).


Programmiertechnisch eleganter ist die Klärung der richtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Standard Counter: Der Counter zählt bis zu einer gewählten Zahl und beginnt wieder von vorne. Die gewählte Zahl öffnet ein Gate, durch das ein Impuls geschickt wird. Damit zuerst das Gate geöffnet wird und dann erst der Impuls durchgeschickt wird, verwende ich in dieser ersten Version einen Delay (Verzögerung).</p>
<div>
<p style="margin: 0px;" align="left"><img style="max-width: 100%; margin-bottom: 5px;" src="http://jomo.org/edu/grafiken/58.gif" alt="" /></p>
<p>Programmiertechnisch eleganter ist die Klärung der richtigen Reihenfolge mit Hilfe des Trigger-Objekts t: Die Ausgabe der Werte wird von rechts nach links ausgelöst: zuerst wird die Zahl i (Integer) gesendet, die das Gate öffnet, dann der Impuls b (Bang) durch das Gate geschickt.</p>
<p style="margin: 0px;" align="left"><img style="max-width: 100%; margin-bottom: 5px;" src="http://jomo.org/edu/grafiken/105.jpg" alt="" /></p>
<p>Verwendete Objekte: metro, counter, delay, gate, trigger</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linearer Übergang zwischen zwei Werten</title>
		<link>http://www.jomo.org/index.php/linearer-ubergang-zwischen-zwei-werten</link>
		<comments>http://www.jomo.org/index.php/linearer-ubergang-zwischen-zwei-werten#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2006 19:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Max-Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen zwei Werten wird permanent linear vermittelt, das Ende eines Überganges löst den Nächsten aus.


In diesem Beispiel wird damit ein Übergang zwischen zwei Metronom-Werten gesteuert, lineare Übergänge mit dem Line-Objekt werden aber in allen möglichen Zusammenhängen eingesetzt.
Mittlerweile würde ich lineare Übergänge etwas einfacher realisieren, das Scale-Objekt hilft dabei:

Der Toggle wird durch Impuls alternierend 0 oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen zwei Werten wird permanent linear vermittelt, das Ende eines Überganges löst den Nächsten aus.</p>
<div>
<p style="margin: 0px;" align="left"><img style="max-width: 100%; margin-bottom: 5px;" src="http://jomo.org/edu/grafiken/57.gif" alt="" /></p>
<p>In diesem Beispiel wird damit ein Übergang zwischen zwei Metronom-Werten gesteuert, lineare Übergänge mit dem Line-Objekt werden aber in allen möglichen Zusammenhängen eingesetzt.</p>
<p>Mittlerweile würde ich lineare Übergänge etwas einfacher realisieren, das Scale-Objekt hilft dabei:</p>
<p style="margin: 0px;" align="left"><img style="max-width: 100%; margin-bottom: 5px;" src="http://jomo.org/edu/grafiken/106.jpg" alt="" /></p>
<p>Der Toggle wird durch Impuls alternierend 0 oder 1 gesetzt, er löst die Übergangszeit aus, das Ergebnis ist ein linearer Übergang zwischen 0 und 1 (Achtung: Dezimalpunkt beim Line-Objekt nicht vergessen, damit dezimale Zwischenwerte verwendet werden!). Diese Werte werden mit dem Scale-Objekt skaliert, im Beispiel wird aus dem Interall (0, 1) das Intervall (200, 2000). Der erhaltene Werte wird als nächster Metro-Wert verwendet.</p>
<p>Die nächste Variante ermöglicht zufällig gewählte Übergangszeiten (hier: zwischen 100 und 2000), indem Zufallszahlen zwischen 0 und 100 (eigentlich 99) entsprechend skaliert werden und in ein Number-Objekt (anstelle der Message Box) geschickt werden.</p>
<p style="margin: 0px;" align="left"><img style="max-width: 100%; margin-bottom: 5px;" src="http://jomo.org/edu/grafiken/107.jpg" alt="" /></p>
<p>Die nächste Variante ermöglicht das Abschalten der Line-Automatik mit Hilfe eines Gate-Objektes (im organgen Bereich): Wenn der Toggle ausgeschaltet ist, wird die Rückkoppelungsverbindung unterbrochen (Gate geschlossen).</p>
<p style="margin: 0px;" align="left"><img style="max-width: 100%; margin-bottom: 5px;" src="http://jomo.org/edu/grafiken/108.jpg" alt="" /></p>
<p>Verwendete Objekte: Loadbang, metro, line, scale, random</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Metronomsteuerung 3: Random Metronom</title>
		<link>http://www.jomo.org/index.php/metronomsteuerung-3-random-metronom</link>
		<comments>http://www.jomo.org/index.php/metronomsteuerung-3-random-metronom#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2006 19:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Max-Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Metronom wählt durch einen Impuls die Dauer bis zum nächsten Impuls zufällig aus.


Der neue Wert ist jeweils zufällig und unabbhängig vom vorhergehenden Wert.
Verwendete Objekte: loadbang, metro, random
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Metronom wählt durch einen Impuls die Dauer bis zum nächsten Impuls zufällig aus.</p>
<div>
<p style="margin: 0px;" align="left"><img style="max-width: 100%; margin-bottom: 5px;" src="http://jomo.org/edu/grafiken/52.gif" alt="" /></p>
<p>Der neue Wert ist jeweils zufällig und unabbhängig vom vorhergehenden Wert.</p>
<p>Verwendete Objekte: loadbang, metro, random</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Metronomsteuerung 2: Human Feeling</title>
		<link>http://www.jomo.org/index.php/metronomsteuerung-2-human-feeling</link>
		<comments>http://www.jomo.org/index.php/metronomsteuerung-2-human-feeling#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2006 19:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Max-Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Metronom wird leicht variiert, wobei die durchschnittliche Metronom-Zeit gleich bleibt, im Beispiel 1000 Millisekunden. Jeder Metronom-Impuls erzeugt eine Zufallszahl (hier zwischen 0 und 100), von dieser Zufallszahl wird die Hälfte, nämlich 50, subtrahiert, damit das Intervall (-50, +50) entsteht. Die erhaltene Zahl aus diesem Intervall wird zum ursprünglichen Metro-Wert 1000ms addiert. Damit entsteht eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Metronom wird leicht variiert, wobei die durchschnittliche Metronom-Zeit gleich bleibt, im Beispiel 1000 Millisekunden. Jeder Metronom-Impuls erzeugt eine Zufallszahl (hier zwischen 0 und 100), von dieser Zufallszahl wird die Hälfte, nämlich 50, subtrahiert, damit das Intervall (-50, +50) entsteht. Die erhaltene Zahl aus diesem Intervall wird zum ursprünglichen Metro-Wert 1000ms addiert. Damit entsteht eine erlaubte Abweichung von +-50 ms, das Metronom schlägt zwischen 950 und 1050 ms.</p>
<div>
<p style="margin: 0px;" align="left"><img style="max-width: 100%; margin-bottom: 5px;" src="http://jomo.org/edu/grafiken/51.gif" alt="" /></p>
<p>Ursprüngliche Metronomzeit (1000ms), Zufallszahl, halbe Zufallszahl und die Addition können natürlich eleganter aus einer einzigen Zahl (1000) sowie dem doppelten Abweichungsgrad (hier: 10%) erzeugt werden (zweites Bild), eventuell mit einer Steuerung der Abweichung per Tastatur (drittes Bild) oder MIDI-Fader.</p>
<p style="margin: 0px;" align="left"><img style="max-width: 100%; margin-bottom: 5px;" src="http://jomo.org/edu/grafiken/102.jpg" alt="" /></p>
<p>Eine Konstante in einer Message Box definiert die mittlere Metro-Zeit, die zweite Konstante die doppelte Abweichung. Beide Werte werden automatisch mit Loadbang gestartet. Sie sind allerdings konstant.</p>
<p style="margin: 0px;" align="left"><img style="max-width: 100%; margin-bottom: 5px;" src="http://jomo.org/edu/grafiken/103.jpg" alt="" /></p>
<p>Das Key-Objekt löst durch Druck der Taste <em>Peil nach oben</em> bzw. <em>Pfeil nach unten</em> jeweils die Addition bzw. Substraktion um 10 vom zuletzt eingestellten Toleranzbereich aus. Dieser Wert wird wiederum als neue Toleranz gesetzt (rote Rückkoppelungsverbindung). Damit hier keine Endlosschleife geschieht, wird der Toleranzbereich in zwei <em>Int-Objekte</em> geschrieben (rechtes Inlet) ohne dass der nächste Rechenvorgang damit ausgelöst wird &#8211; dieser wird erst durch die Tastatur-Eingaben ins linke Inlet getriggert.</p>
<p>Die grau hinterlegte Tastatursteuerung kann natürlich für ähnliche Situationen angepasst und verwendet werden.</p>
<p>Verwendete Objekte: Loadbang, metro, random, expr, sel, int, change</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Metronomsteuerung 1: Standard Impuls</title>
		<link>http://www.jomo.org/index.php/metronomsteuerung-1-standard-impuls</link>
		<comments>http://www.jomo.org/index.php/metronomsteuerung-1-standard-impuls#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2006 19:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Max-Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Metronom gibt einen regelmäßigen Impuls, der die Verarbeitung von Daten in den eingesetzten Objekte auslöst.


Das Metronom kann statisch definiert sein &#8211; durch den notierten Parameter im metro-Objekt, gemessen in Millisekunden (hier:1000).
Dieser Standardwert kann durch Eingabe eines anderen Zahlenwertes ins rechte Inlet verändert werden: statisch durch Klick oder Impuls auf eine konstante Zahl in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Metronom gibt einen regelmäßigen Impuls, der die Verarbeitung von Daten in den eingesetzten Objekte auslöst.</p>
<div>
<p style="margin: 0px;" align="left"><img style="max-width: 100%; margin-bottom: 5px;" src="http://jomo.org/edu/grafiken/50.gif" alt="" /></p>
<p>Das Metronom kann statisch definiert sein &#8211; durch den notierten Parameter im metro-Objekt, gemessen in Millisekunden (hier:1000).</p>
<p>Dieser Standardwert kann durch Eingabe eines anderen Zahlenwertes ins rechte <em>Inlet</em> verändert werden: <em>statisch</em> durch Klick oder Impuls auf eine konstante Zahl in einer Message Box (hier:220), <em>dynamisch</em> durch Klick, Impuls oder Veränderung des Wertes in der <em>Number Box</em> (hier: 500).</p>
<p>Um das Metronom beim Öffnen eines Patchers automatisch zu starten, wird das Objekt <em>loadbang</em> mit dem Toggle verbunden.</p>
<p>MaxMSP/Jitter kann je nach Prozessorleistung mit sehr kleinen Metronomwerten arbeiten. Für ein 30fps-Video benötigt man beispielsweise ein metro von 33ms (1000:30).</p>
<p>Verwendete Objekte: Loadbang, metro</p></div>
]]></content:encoded>
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