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	<title>jomo.org &#187; Zahlensysteme</title>
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	<description>aus dem Unterricht von Johann Moser: Mathematik, Webdesign und Realtime Processing</description>
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		<title>Über Grössenverhältnisse im Weltall</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 15:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahlensysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgender Textabschnitt kann die Größenordnungen &#8220;großer&#8221; Zahlen etwas veranschaulichen. Beeindruckend sind die Entfernungen, die Größen und vor allem der unermessliche Zwischenraum.
aus: Hans Kayser, Orphikon, S21/22
Wir, Du mein Freund und ich, sitzen an einem runden Tisch von üblicher Grösse. Lege darauf eine Orange und daneben einen Stecknadelknopf, so hast Du die relativen Durchmesser von Sonne (Tisch), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgender Textabschnitt kann die Größenordnungen &#8220;großer&#8221; Zahlen etwas veranschaulichen. Beeindruckend sind die Entfernungen, die Größen und vor allem der unermessliche Zwischenraum.</p>
<p>aus: <a href="http://www.amazon.de/Orphikon-Eine-harmonikale-Symbolik-Kayser/dp/379650292X" target="_blank">Hans Kayser, Orphikon,</a> S21/22</p>
<div>Wir, Du mein Freund und ich, sitzen an einem runden Tisch von üblicher Grösse. Lege darauf eine Orange und daneben einen Stecknadelknopf, so hast Du die relativen Durchmesser von Sonne (Tisch), Jupiter (Orange) und Erde (Stecknadel) in ihren Grössen zueinander. In Wirklichkeit liegen diese drei Körper unseres Planetensystems natürlich nicht beieinander, sondern auf Kreisbahnen mit bestimmten Abständen voneinander. Wollten wir bei unserem Bilde bleiben, so brauchten. wir schon den ganzen Raum einer ausgewachsenen Grosstadt, um die Bahnen aller Planeten unterzubringen. Schau: hier, der Tisch, das ist die Sonne. Um die Erde zu suchen, musst Du aus dem Haus gehen, ca. 160 Meter weit dich entfernen, und dort findest Du einen Stecknadelknopf: die Erde!</p>
<p>Und wo zieht der Jupiter, den wir auf die Grösse einer Orange reduziert haben, seine Bahn? Ja, da musst Du schon einen tüchtigen Marsch von 8,5 Kilometern machen, um auf die Sphäre dieses grössten Planeten, welcher in der Grösse einer Orange um unseren Tisch, die Sonne, kreist, zu stossen. Das Übrige kannst Du Dir in Deiner Phantasie selber ausmalen. Schon jetzt wird Dir auffallen: die ungeheure Leere, in welcher sich die verhältnismässig wenigen Planeten, diese Orange, diese Erbsen, Samenkörner und winzige Stäubchen um diesen Tisch da, die Sonne, bewegen. Stell Dir doch das nur einmal richtig vor: welche Kraft, welches Gesetz, welcher Wille hält jene &lt;Erbse&gt;, jenen Uranus, der in einer Entfernung, von ca. 30(!) Kilometern um unseren Tisch, die Sonne, kreist, noch &lt;im Zaum&gt;?</p>
<p>Aber das ist noch nicht alles, ja erst der Anfang. Unsere Sonne, also unser Tisch, ist ein Fixstern. Willst Du nun die uns nächstliegende Sonne erreichen, so müsstest Du eine leere, finstere und -273° kalte Wüstenei von einer Weglänge durchqueren, die dreimal so lang wie der Erdäquator ist &#8211; bis Du dann zum nächsten &lt;Tisch&gt;, nämlich dem uns am nächsten liegenden Fixstern kommst! Dies können wir uns, eben durch die Grössenreduzierung, noch einigermassen vorstellen.</p>
<p>Nimm nun aber die richtigen, wahren Masse &#8211; also weg mit dem Tisch! &#8211; und erfahre, dass unsere Sonne einen Durchmesser von 688.824 Kilometern hat, dann wird Dir und mir schwindlig. Wir sehen die Zahlen wohl, aber eine Vorstellung können wir uns da nicht mehr machen, auch nicht mittels der (Lichtjahre); denn wenn das Licht in der Sekunde(1) ca. 300.000 Kilometer(!) durch den Raum schiesst, was soll uns da ein Lichtjahr, ja Millionen von Lichtjahren bedeuten, mittels deren die Astronomen den Weltenraum bereits ausmessen?</p>
<p>Aber kehren wir noch einmal kurz zu unserem Reduktionsbild zurück. Nimmt man eine gleichmässige Entfernung der Sterne unseres Milchstrassensystems an und reduziert die Grössen im Durchschnitt auf ein Billionstel, so werden diesmal die Sonnen zu Stecknadelknöpfen, deren durchschnittliche Entfernung 100 Kilometer beträgt! Also hier in Bern so ein winziger, glühender Stecknadelknopf und etwa in Luzern, Lausanne oder Basel der andere, uns am &lt;nächsten&gt; liegende! Dazwischen Nichts, Leere, absolute Finsternis und unermessliche Kälte!</p></div>
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		<title>Schularbeitenbeispiele</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2006 15:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahlensysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlensysteme
Notiere die ersten 20 Zahlen im Oktalsystem (Basis acht) dar und benenne die Stellenwerte einer dreistelligen Oktalzahl!
Stelle die Dezimalzahl 123 als Zahl im Oktalsystem dar
und wandle das Ergebnis (zur Probe) wieder in die Dezimalzahl um!
Rechnen mit großen Zahlen
Radius in m
Sonne	7,00.10E8
Erde	6,37.10E6
Pluto	1,20.10E6
Abstand zur Sonne
Erde: 149,6 Mio. km
Pluto:  4,2937 &#8211; 7,5333 Mrd. km
Für die Darstellung der Größenverhältnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Zahlensysteme</strong><br />
Notiere die ersten 20 Zahlen im Oktalsystem (Basis acht) dar und benenne die Stellenwerte einer dreistelligen Oktalzahl!</p>
<p>Stelle die Dezimalzahl 123 als Zahl im Oktalsystem dar<br />
und wandle das Ergebnis (zur Probe) wieder in die Dezimalzahl um!</p>
<p><strong>Rechnen mit großen Zahlen</strong><br />
Radius in m<br />
Sonne	7,00.10E8<br />
Erde	6,37.10E6<br />
Pluto	1,20.10E6</p>
<p>Abstand zur Sonne<br />
Erde: 149,6 Mio. km<br />
Pluto:  4,2937 &#8211; 7,5333 Mrd. km</p>
<p>Für die Darstellung der Größenverhältnisse in unserem Planetensystem wird ein Modell gebastelt. Die Sonne hat einen Durchmesser von 20m.</p>
<p>Berechne die Entfernung von Sonne-Erde und Sonne-Pluto im verkleinerten Modell!<br />
Berechne die Größe (Durchmesser) von Erde und Pluto im verkleinerten Modell!</p>
<p>Bitte die Maßeinheiten bei der Lösung nicht vergessen!</p></div>
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		<title>Aufgaben für Tüftler/innen und Denker/innen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2005 15:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahlensysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Um deine Kenntnissse in den Zahlensystemen eigenständig zu erweitern, habe ich ein paar Aufgaben für Fortgeschrittene formuliert. Diese Aufgaben gehen über das im Unterricht Gelernte und Geübte hinaus und sollen dir die Möglichkeit zum Tüfteln geben.
Es ist empfehlenswert, bei deinen eigenen Forschungen deine Übungen und Überlegungen schriftlich zu dokumentieren, damit es auch später noch nachvollziehbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um deine Kenntnissse in den Zahlensystemen eigenständig zu erweitern, habe ich ein paar Aufgaben für Fortgeschrittene formuliert. Diese Aufgaben gehen über das im Unterricht Gelernte und Geübte hinaus und sollen dir die Möglichkeit zum Tüfteln geben.</p>
<p>Es ist empfehlenswert, bei deinen eigenen Forschungen deine Übungen und Überlegungen schriftlich zu dokumentieren, damit es auch später noch nachvollziehbar ist.</p>
<p>Erweitere deine Kenntnisse von Positionssystem auf Kommazahlen. Wie heißen die Stellenwerte der Nachkommastellen im Dualsystem, etc? Kannst du Zahlen umwandeln, etwa 101,11012?</p>
<p>Erstelle eine Multiplikationstabelle für Zahlensysteme mit Basis kleiner als 10!</p>
<p>Übe mit Hilfe einer Additionstabelle und Multiplikationstabelle Additionen und Multiplikation in Positionssystemen mit anderer Basis als 10!</p>
<p>Erkläre jemandem aus deiner Familie oder einem/r Freund/in ein nichtdezimales Positionssystem, die Vorteile von Positionssystemen und wie die Menschheit (wahrscheinlich) mit dem Zählen und der Mathematik begonnen hat! Notiere deine Erfahrungen im Erklären!</p>
<p>Suche im Internet nach weiteren Informationen zum Stichwort Zahlensysteme, Positionssysteme!</p>
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		<title>Lernziele Zahlensysteme</title>
		<link>http://www.jomo.org/index.php/lernziele-zahlensysteme</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2005 15:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahlensysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[In der höheren Schule verlassen wir die Grundschulmathematik und beginnen mit einer Reflexion unseres Zahlensystems. Indem wir uns zurückerinnern, wie wir zählen und rechnen gelernt haben, verstehen wir unser Dezimalsystem besser und sehen die Vorteile gegenüber dem römischen Zahlensystem. Wir können Positionssysteme mit anderer Basis erforschen und damit rechnen. Das Besondere an den Positionssystemen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der höheren Schule verlassen wir die Grundschulmathematik und beginnen mit einer Reflexion unseres Zahlensystems. Indem wir uns zurückerinnern, wie wir zählen und rechnen gelernt haben, verstehen wir unser Dezimalsystem besser und sehen die Vorteile gegenüber dem römischen Zahlensystem. Wir können Positionssysteme mit anderer Basis erforschen und damit rechnen. Das Besondere an den Positionssystemen &#8211; jede Position sagt etwas über den Stellenwert der Ziffer aus – nützen wir außerdem zur Darstellung von besonders großen und kleinen Zahlen in Gleitkommadarstellung. Diese Darstellung wurde wichtig, als die Menschheit begann, ins Universum oder durchs Mikroskop zu sehen und die Objekte zu beschreiben und zu vermessen.</p>
<div>Beim Kapitel Zahlensysteme solltest du folgendes können und verstehen</p>
<ul>
<li>Anschreiben aufeinander folgender Zahlen in einem Positionssystem mit beliebiger Basis: Achtung auf die richtige Stellenwertüberschreitung!</li>
<li>Benennen der Stellenwerte der einzelnen Positionen (etwa: Einer-, Zweier-, Vierstelle)</li>
<li>Umrechnen ins und vom Dezimalsystem (beliebige Basis)</li>
<li>Erstellen einer Additionstabelle und Durchführung einfacher Additionen, ohne ins Dezimalsystem umrechnen zu müssen</li>
<li>Erstellen eines Excel-Arbeitsblattes zum Umrechnen von und ins Dezimalsystem (Zahlensysteme mit Basis kleiner als 10). Dieses Arbeitsblatt kannst du als Kontrolle für selbst erfundene Beispiele verwenden!</li>
<li>Darstellung großer und kleiner Zahlen in Gleitkommadarstellung</li>
<li>Berechnen der Übungsbeispiele</li>
</ul>
<p>Um ein Kapitel wirklich zu verstehen halte ich es für sinnvoll, ein Lerntagebuch/Journal zu führen. Darin notierst du das Wichtigste eines Kapitels, gibst ein paar durchgerechnete Beispiele an und beschreibst eigene Forschungsaufgaben und deren Ergebnisse!</p></div>
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		<title>Erde-Sonne: Drei Kilometer</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2005 15:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahlensysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Größtes Planetarium der Welt in Oberösterreich eröffnet
derStandard.at &#124; Wissenschaft &#124; Raum &#8211; 24.05.2002 19:49 MEZ
Linz &#8211; Drei Kilometer ist die Erde von der Sonne entfernt. Zumindest in Oberösterreich. Denn hier wurde nun das größte Planetarium der Welt eröffnet. Das Crossover-Projekt von Wissenschaft, Kunst und PR soll auch für touristische Impulse sorgen.
Vor fünf Jahren wurde die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Größtes Planetarium der Welt in Oberösterreich eröffnet<br />
derStandard.at | Wissenschaft | Raum &#8211; 24.05.2002 19:49 MEZ</p>
<div>Linz &#8211; Drei Kilometer ist die Erde von der Sonne entfernt. Zumindest in Oberösterreich. Denn hier wurde nun das größte Planetarium der Welt eröffnet. Das Crossover-Projekt von Wissenschaft, Kunst und PR soll auch für touristische Impulse sorgen.</p>
<p>Vor fünf Jahren wurde die Idee für das Kepler-Planetarium geboren, berichtet Peter Gottermeier von der Linz AG, die das Projekt initiiert hat. Ein kugelförmiger Erdgasbehälter nahe der Voest musste renoviert werden. Im Zuge der Arbeiten wurde er gelb angemalt, dann kam die Assoziation mit der Sonne.</p>
<p>Partner wurden gesucht und in der OÖ-Ferngas sowie Gemeinden gefunden; dann die Idee des Planetariums umgesetzt. Im Maßstab 1:43 Millionen finden sich nun über ganz Oberösterreich verteilt die Planeten unseres Sonnensystems, auf Kreisbahnen um den Erdgasbehälter.</p>
<p style="margin: 0px;" align="left"><img style="max-width: 100%; margin-bottom: 5px;" src="http://jomo.org/edu/grafiken/12.gif" alt="" width="364" height="395" /><br />
<em>OÖN, Donnerstag, 30. Juli 1998, Foto: OÖN, pa</em></p>
<p>Die von Künstlern gestalteten Planetenmodelle haben einen Durchmesser zwischen fünf Zentimetern und 3,27 Metern &#8211; Jupiter etwa, der gegenüber vom Feuerwehrdepot in Hellmonsödt steht. An den verschiedenen Standorten liefern auch Infoterminals astronomische Hintergründe.</p>
<p>&#8220;Wir sind überzeugt, dass dieses Planetarium die interplanetarischen Entfernungen auf einen nachvollziehbaren Maßstab bringt&#8221;, ist sich Gottermeier sicher. &#8220;Vom Standort der Erde (Durchmesser 29 Zentimeter) aus kann man auf die Sonne (32 m) schauen und dann weiter zum Merkur (elf Zentimeter) fahren.&#8221;</p>
<p>Für Venus, Neptun und Pluto werden noch Standorte und Sponsoren gesucht. Interessierte können auf der Webpage überprüfen, ob sie auf einer Umlaufbahn liegen. (moe, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 25./26. 5. 2002)</p>
<p><strong>postings zu diesem Artikel</strong></p>
<p>Wenn schon, dann&#8230;<br />
Wenn man sich schon die Mühe macht, kann man auch ruhig die neuesten Erkenntnisse reinpacken. Der Amateur-Astronom interessiert sich ja für die Details, also z.B. nicht vergessen: (1) Viel Platz v.a. um Jupiter frei lassen, um alle neu entdeckten und noch zu entdeckenden Monde montieren zu können. (2) Dass &#8220;Pluto&#8221; eigentlich 2 Planeten sind (Pluto und Charon) ist schon mindestens 15 Jahre bekannt, außerdem kann er auch innerhalb Neptuns Laufbahn liegen. (3) Dass außerhalb von Pluto unser Sonnensystem nicht aufhört: die 7 neu entdeckten binären Objekte (Kuiper-Belt); die Oortsche Wolke (zugegeben, ist nicht so leicht nachzubilden) (4) Der Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter wäre auch ein architektonisches Gusto-Stückerl<br />
(Richy Rich | 25.05. 07:53)</p>
<p>Nachvollziehbarer Maßstab?<br />
Das ganze ist ja an sich eine gute Idee! Wenn man sich die Anlage dann auf einer Österreichkarte anschaut, stellt diese sicherlich das Sonnensystem in einem nachvollziehbaren Maßstab dar. Aber wenn ich jetzt z.B. vor einer drei Meter großen Kugel stehe und lediglich weiß, dass diese Jupiter sein soll und dass die nächste Kugel dieser Art in z.B. Purkersdorf steht &#8211; dann trägt das, finde ich, kaum zu einer besseren Vorstellung des Sonnensystems bei! Da wäre es weitaus sinnvoller, ein wirklich maßstabgetreues, aber trotzdem noch überschaubares Modell des Sonnensystems zu errichten, das insgesamt z.B. etwa die Größe eines Fußballfeldes hat. (natürlich wären die Planeten dann nur kleine Kügelchen<br />
(Boulotte Barbe &#8211; Bleu   | 24.05. 22:37)</p>
<p>Re: Nachvollziehbarer Maßstab? Ueberschaubares Modell<br />
Ein solches Model gibt es auch in Hvidovre einer Vorstadt zu Kopenhagen. Das hat eine 9.Schulklasse in Zusammenarbeit mit einer technischen Schule errichtet! Die Sonne hat einen Durchmesser von ca.130cm, die Erde 13mm und ist ca. 150m von der Sonne entfernt. Von der Sonne zum Pluto ist es in diesem Model ca.5.8km. Da kann man von Planet zu Planet gehen oder mit dem Rad fahren. Bei jedem Planeten ist eine Tafel angebracht auf der die wichtigsten Daten zu lesen sind. Nach meiner Meinung gibt das einen guten Ueberblick.<br />
(Sepp Gritsch | 25.05. 20:10)</p>
<p><strong>Aufgabe</strong><br />
In welchen Orten könnten die Planeten unseres Sonnensystems plaziert sein? Finden alle in Oberösterreich Platz? Verwende dazu die Daten über Entfernungen und Größen der Planeten sowie eine Landkarte von Oberösterreich!</div>
]]></content:encoded>
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