Joomla 1.5: Das Template-Konzept
gedruckt am 04. Feb. 2012
Nach der Anmeldung in der Administration (http://meinejoomlahomepage/administrator) findet man die Template-Verwaltung im Menüpunkt Erweiterungen | Templates. Die bereits installierten Templates werden aufgelistet, beim Drüberfahren mit der Maus über einen Template-Namen sieht man eine kleine Voransicht des Templates.

Auswählen und Installieren von Templates
Ein Klick auf den Radiobutton vor dem Namen und Klick auf den gelben Standard-Stern (rechts oben) wird das Template als aktuelles Template definiert. Ein Klick auf Vorschau zeigt die Startseite in einem neuen Browserfenster.
Gratis-Templates werden unter anderem auf http://www.joomlaos.de angeboten. Dort wähle ich im Mainmenu Template-Galerie, und dann Templates für Joomla 1.5. Aus den drei angeboteten Kategorien (Art der Breite) wähle ich links statische Templates.

Nach der Entscheidung für ein Template downloade ich das ZIP-Archiv auf meinen Computer. Im Menüpunkt Erweiterungen | Installation wähle ich das ZIP-Archiv dann aus und klicke auf installieren. Anschließend ist das Template unter Erweiterungen | Templates verfügbar.

Verändern von Templates
Am Template muss ich zumindest die Headergrafik korrigieren, meist auch das Farbschema. Ich bestimme Größe, Dateiname und Ordner der Headergrafik (rechter Mausklick, Eigenschaften) und kann dann mit einem Grafikprogramm meine eigene Headergrafik in Analogie entwerfen und mit gleichem Namen hochladen.
Farben, Linien, Hintergrundfarben, Schriftgrößen ändere ich mit Hilfe von Firebug, einer Erweiterung von Firefox (Firefox-Menüpunkt extras – addons). Ich analysiere im Frontend, welche Styles betroffen sind, in welcher Zeile in welchem Stylesheet der Code steht und ändere ihn dann in Erweiterungen | Templates, Template auswählen, CSS bearbeiten.

Der CSS-Editor von Joomla ist noch nicht optimal. Ich empfehle, den gesamten Code in einen ordentlichen Editor (Syntaxfarben, Zeilennummern) zu kopieren, dort zu ändern und dann den ursprünglichen Code im Editor mit dem korrigierten Code zu ersetzen. Kenntnisse in CSS sind allerdings unbedingt nötig.

